Kunst der besonderen Art - Egon Gander . Kunst in Vollendung

Herzlich Willkommen auf meiner Website!
Foto Egon Gander

Mein Name ist Egon Gander, Jahrgang 1966.

Bis zu meinem 49. Lebensjahr hatte ich einen, bzw. mehrere Berufe, oder „neumodisch“, JOBS. Seit ich das runde Alter von gerade mal 50 Lenzen erreicht habe, lebe ich meine Berufung.

 

  • Doppellehre als Bau,- Maschinenschlosser mit zusätzlichem Fach „SCHMIEDEKUNST“
  • Brücken,-Stahl,- und Liftbau waren die ständigen Begleiter in den Jahren danach.
  • Meisterprüfung im Jahre 1989
  • Parallel dazu Berufsbegleitendes Studium im Maschinenbau an der LIS (Liechtensteinischen Ingenieurschule)
  • Zusatzqualifikationen in den Bereichen Sprachen, Mathematik, Coaching und Journalismus.
  • Absolvent des Leonard Euler Instituts für Raum,- Energie-Forschung, Akademie der Russischen Wissenschaften
  • Firmengründer in den 90iger Jahren der Innovationsschmiede IDEANOVA AG
  • PIONIER der Methode TRIZ nach Prof. Genrich Altschuler. Nicht LOGISCH angewendetes, sondern „Widerspruchsorientiertes“ DENKEN bringt die richtig grossen Innovationen hervor. Firmen wie HILTI, BMW, NASA, BOING, usw. wenden dieses Prinzip erfolgreich an.
  • Veranstalter und Hauptverantwortlicher diverser Fachtagungen zu den Themen Naturforschung, Bauen und Energie, aber WIE ?
  • Bereits in meiner Lehrzeit hat sich gezeigt, dass die KUNST mein Herz und die  Seele berührt, der Verstand und mein Umfeld hingegen waren Erfahrungsgemäss aber anderer Meinung, weil es galt das Prinzip des „sicheren Jobs“. Bereits im Jahre 1988 wurde mir die Chance gegeben, ein Studium an der Kunstakademie in Wien zu beginnen, welches ich aber zum damaligem Zeitpunkt ablehnte.
  • Nach einem Zeitraum von ca. 20 Jahren des absolut künstlerischen Vakuums lernte ich an der Europa Akademie im Allgäu Prof. Wilfried Ogilvie kennen, der mein Talent wohl sofort erkannt hat, so wurde mir auch ein Stipendium für GESTALTUNG und BILDHAUEREI angeboten….
  • Im Jahre 2009 erhielt ich auf der Autobahn im Stau Richtung Stuttgart  vom Universum die Idee einer Lehmheizung, worauf ich sogleich mit meinem Freund DI Dieter Schall in Nördlingen ein Präsentationsfähiges Modell gebaut habe, welches auch zum damaligem Zeitpunkt beim Patentamt geschützt war. Der Hintergrund war Infrarot-Strahlungswärme auf Niedervoltbasis (24V, ausbaubar mit z.B. Photovoltaik als Energieversorgung, also möglichst autark gestaltbar), welche über den massiven Lehm die Wände in Wohnräumen angenehmer und gesünder wirken liess als Lufterwärmte Systeme, denn die Lungen von Mensch und Tier benötigt kühle Luft, Asthmatiker wissen das am besten. Nach vielen Messebesuchen und den üblichen Tiefschlägen, mit denen einen das Leben verlässlich auf den richtigen Weg bringt, bin ich nun seit einigen Jahren wieder dort angekommen, wo ich damals mit 21 Jahren zunächst einmal diesen Weg beendet habe. Ich bin wieder sicher gelandet, bei meiner Kunst und diesen wunderbar natürlichen Materialien PAPIER, LEHM, HOLZ und FARBEN

… in der Stimme dein

ich hör die Sprache meines frühern Herzens …

(William Wordsworth, „Tintern Abbey“)